Nassauer Gespräche

13.11.2019: Seminarzentrum Gut Siggen
Ostholstein

Verwaltungslogik und kommunikative Praxis
Wirtschaft, Religion und Gesundheit als Gegenstand von Bürokratie in Deutschland 1930-1960


Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Thomas Großbölting

 

Mit dem Interesse der Freiherr-vom-Stein-Gesellschaft übereinstimmend und im Einklang mit dem Wirkungsfeld ihres Namensgebers, steht die Verwaltungsgeschichte, im konkreten Fall die kommunale wie zentrale Praxis der Verwaltung im Zeitraum 1930 bis 1960, im Fokus des geplanten Symposiums. Dabei nimmt das Symposium nicht nur die in der Forschung bereits stärker beachtete Akteurs-, Institutions- und Normebene in den Blick, sondern beleuchtet vor allem den Wandel und die Kontinuität von Verwaltungspraxis in den thematischen Zugriffen Wirtschaft, Religion und Gesundheit. Das Veranstaltungsprogramm der Freiherr-vom-Stein-Gesellschaft in den Blick nehmend, reiht sich die Analyse des Verwaltungshandelns mit drei "klassischen" und weit in die Gesellschaft hineinwirkenden Politikfeldern zwischen 1930 und 1960 in die vergangenen "Nassauer Gespräche" ein. Damit strebt die Tagung im Sinne der Freiherr-vom-Stein-Gesellschaft an, im benannten Zeitraum die tiefgreifenden Transformationsprozesse der Erscheinungsform deutscher Staatlichkeit sowie die zugrundeliegenden Deutungen des Aufgabenbereichs kommunaler wie zentraler Verwaltung zur Diskussion stellen.

 

Gegenstand des geplanten Symposiums soll demnach das konkrete Verwaltungshandeln zentraler wie kommunaler deutscher Ministerien und Behörden auf den Feldern Wirtschaft, Religion und Gesundheit in Deutschland in den Jahren 1930 bis 1960 sein. Der zeitliche Rahmen ist gerade so gesetzt, dass er einen zäsur- wie systemübergreifenden Längsschnitt von der Weimarer Republik, über den Nationalsozialismus bis hin zur BRD/DDR ermöglicht. Die Tagung, die vom 13.-15. November 2019 auf Gut Siggen stattfinden und von der Freiherr-vom-Stein-Gesellschaft getragen wird, ist Teil des von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien geförderten Projektes "Verwaltungslogik und kommunikative Praxis im und nach dem Nationalsozialismus: Wirtschaft, Religion und Gesundheit im Zugriff zentraler Behörden 1930-1960". Ziel der Tagung ist es zu thematisieren, auf welche Weise die deutsche Verwaltungsbürokratie auf oberster wie kommunaler Ebene die ihr von der Politik zugewiesenen Aufgaben auf den drei genannten Felden für sich definierte, deren Bearbeitung organisierte und praktisch vollzog sowie vor allem: wie sie ihr eigenes Verwaltungshandeln gegenüber den Verwalteten und den jeweiligen Interessengruppen kommunizierte und legitimierte. Das zentrale Erkenntnisinteresse richtet sich bei dieser Sondierung auf die Frage, in welchem Maße und mit welchen Effekten Kontinuitäten, aber auch neue Impulse die Verwaltungspraxis nach innen und außen über den Regimewechsel 1945/1949 hinweg prägten. Die Frage nach den Kontinuitäten richtet sich insofern nicht primär – wie es in den Forschungen zu den deutschen Ministerien während der letzten Jahre häufig der Fall war – auf personelle Konstellationen, sondern zieht eher auf den Bereich der kommunikativen Praxis sowie auf die jeweils dahinterliegende Verwaltungskultur. Die abschließende Generaldebatte wird zusammen mit den Beiträgen der Kommentatoren anstreben, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den jeweils spezifischen Verwaltungspraktiken im Umgang mit Wirtschaft, Religion und Gesundheit herauszuarbeiten.

 

Sektion 1: Bürokratien zwischen Plan und Markt – Wirtschaft verwalten

Im Fokus dieser Sektion steht die Analyse ökonomischer Verwaltungstätigkeit am Ende der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus, in der Bundesrepublik und in der DDR im Zeitraum von 1930 bis 1960, um Kontinuitäten und Veränderungen nach dem Systemwechsel 1993, vor allem aber 1945/49 offen darzulegen. Sowohl die diachrone als auch die multidimensionale Zugriffsweise auf der institutionellen, funktionellen und personellen Ebene ermöglichen das Beleuchten einer Verwaltungspraxis unter verschiedenen äußeren Bedingungen und Einflussfaktoren.

 

Das Verwaltungshandeln wird damit nicht einseitig unter dem Blickwinkel öffentlicher Einflussnahme auf einen privaten Bereich betrachtet, sondern unter dem Aspekt vielfältiger Aushandlungsprozesse. Dabei soll das Verständnis von Ernst-Hasso Ritter herangezogen werden, welcher das Verhältnis von Staat und Wirtschaft als ein "Geflecht sich gegenseitig durchdringender Prozesse" bezeichnete. Die Aushandlungsprozesse werden nicht nur hinsichtlich der internen Organisation der Wirtschaftsverwaltungen und ihrer Praxis des Verwaltens analysiert, sondern auch im Hinblick auf wechselnde institutionelle Zuständigkeiten und Akteurskonstellationen, sodass während des Nationalsozialismus und der DDR die starke Verschränkung von Partei und Wirtschaftsverwaltung in den Blick genommen sowie in allen drei Systemen nach dem Einfluss von Interessengruppen gefragt wird. Als die in Kontakt mit der Verwaltung stehenden Interessengruppen kommen dabei inbesondere die Gewerkschaften, die Arbeitgeberverbände, die Kammern und die Gewerkschaften in Frage, vor deren Hintergrund eine Analyse der Verwaltungspraxis und der Kommunikation gegenüber den Interessengruppen aufgegriffen werden kann. Die Formen der Zusammenarbeit zwischen staatlicher Wirtschaftsverwaltung und Wirtschaft können sehr vielseitig sein und einerseits auf der individuellen Ebene zwischen Verwaltung und dem einzelnen Unternehmen untersucht werden und andererseits auf der kollektiven Ebene zwischen Staat und Interessengruppen.

 

Sektion 2: Die Transzendenz im weltlichen Staat – Religion verwalten

Für den prominenten Staatskirchenrechtler Axel Freiherr von Camphausen konstituiert sich der moderne Staats "gerade durch seine Stellung zur Kirche im Wesen." Denn sowohl der religiös-weltanschauliche neutrale als auch der aesthetisch- religionsfeindliche Staat muss sich zu den Kirchen bzw. Religionsgemeinschaften in Beziehung setzen, sei es auch nur, um sich von ihnen abzugrenzen. Für Camphausen kann daher das Verhältnis der staatlichen und kirchlichen Sphären zueinander niemals vollständig – im doppelten Sinne – "gelöst" sein, solange Staat und Kirchen im selben Raum existieren. Vielmehr bleibt es eine stetig neu aufzunehmende Aufgabe, die gerade im Untersuchungszeitraum von 1930 bis 1960 höchst unterschiedlich gehandhabt wurde. Im Wechsel von Weimarer Republik, Nationalsozialismus, Bundesrepublik und DDR hat sich die jeweilige Gesetzes- und Verordnungslage stark gewandelt, von "hinkender Trennung", über den "Kirchenkampf", bis hin zum "Kooperationsmodell". Doch bildet die rechtliche Ordnung der Beziehung von Staat und Kirche stets nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit dieses Verhältnisses ab. Zu viel hängt von der Auslegung und Anwendung der Paragraphen in der regional-kommunalen Verwaltungspraxis ab.

 

Ziel der zweiten Sektion ist es, beide Facetten dieses dynamischen Beziehungsgefüges gleichermaßen zu beleuchten. Demnach sind zum einen die staatskirchenrechtlichen Transformationsprozesse zur Disposition zu stellen, als auch (und gerade) (Dis-)Kontinuitäten verwaltungpraktischer Anwendungsbezüge "vor Ort" zu beleuchten. Wenn nach hitzigen Debatten seit dem Frühjahr 2018 in Bayern gemäß einer neuen Verwaltungsanordnung ein Kreuz in allen Amtsstuben zu hängen hat, dann ist dieses Konfliktfeld bei weitem nicht neu, kam es doch bereits 1936 im Oldenburger Land zum "Kreuzkampf" in den Bekenntnisschulen, der in anderer Gestalt auch in der Besatzungszeit und dem jungen geteilten Deutschland aufkeimte. So bildet der Kampf um das materielle wie ideelle Kreuz im Schulwesen bzw. der öffentlichen Verwaltung nur eines von vielen Anwendungsbeispielen, bei dem die kommunale Umsetzung übergeordneter verwaltungspraktischer Anordnungen tiefgreifende Debatten entfachte. Einen Überblick der Charakteristika und Besonderheiten des verwaltenden Umgangs mit Religion wird die zweite Sektion anstreben.

 

Sektion 3: Von Bürgern und Patienten – Gesundheit verwalten

Grundsätzlich berührt die Verwaltung der Gesundheit alle Ebenen des Staatswesens. Sie wird verhandelt zwischen der (häufig gesetzgebenden) Zentralebene, den Landesbehörden und der Kommunalverwaltung, aber ebenso zwischen staatlichen Behörden und außerstaatlichen Akteuren, wie Lobbygruppierungen der Ärzteschaft, Patientenvertretern und in der Praxis oft sehr aktiven Angehörigen. Die Verwaltungsbehörden standen dabei im Spannungsfeld unterschiedlichster Ansprüche. Sie waren (und sind) vielfach einerseits überfordert, ihren Einfluss auf die lokale Kontrolle des Gesundheitswesens im Ringen mit den übergeordneten Behörden, auf legislativer wie auf performativer Ebene, zu verteidigen. Andererseits fanden sie sich regelmäßig, als erste Ansprechpartner der außerstaatlichen Akteure, ganz besonders im "Kreuzfeuer" divergenter Interessen wieder, berührte der Sektor der Gesundheitsverwaltung doch als eine Kernaufgabe moderner Staatlichkeit stets elementare Interessen von Verwaltung, wie Verwalteten. So entstand eine Zone des Kontaktes, in der politische wie gesellschaftliche Vorstellungen verhandelt wurden und konträre Eigeninteressen auf unterschiedlichsten Kommunikationsebenen, in formeller, vor allem aber auch mirko-sozialer, informeller Interaktion, aufeinandertrafen.

 

Die anstehende Tagung soll in der Sektion 3: "Von Bürgern und Patienten – Gesundheit verwalten" all diese Themen aufnehmen und in den drei angestrebten Vorträgen mit anschließender Diskussion das Verhältnis der Verwaltungsebenen zueinander sowie zu den außerstaatlichen Akteuren mit einem frischen, systemübergreifenden Blick neu verhandeln. Die breite diachrone Anlage der Konferenz ermöglichst so einen innovativen Zugriff auf Kontinuitäten und Brüche in der Theorie und Praxis der Verwaltung und Erkenntnisse, die weit über das Feld der Gesundheitsverwaltung hinaus Relevanz haben.

 

 

 

Programm:

Mittwoch, 13. November 2019

18.30 Uhr | Abendessen


19.30 Uhr | Begrüßung & Einführung

Prof. Dr. Thomas Großbölting (Münster) und PD Dr. Klaus Große Kracht (Münster)

20.00 Uhr | Abendvortrag | "Politische Beamte" und Politisierung der Beamten in Deutschland
Prof. Dr. Stefan Fisch (Speyer)

 

Donnerstag, 14. November 2019

 

Sektion I: Bürokratien zwischen Plan und Markt – Wirtschaft verwalten

Moderation: N.N.

9.30 Uhr | "Der stille, aber getreue Unterbau". Die Zusammenarbeit der Wirtschaftsverwaltungen Deutschlands mit dem Deutschen Industrie- und Handelstag von 1930 bis 1960
Anna Elbers (Münster)

10.00 Uhr | Wirtschaftspolitische Kontinuitäten und Brüche in der Bundesrepublik 
Prof. Dr. Sebastian Teupe (Bayreuth)(tbc)

10.30 Uhr | Der Aufbau der Wirtschaftsverwaltung in der SBZ/DDR – Traditionenslinien und Brüche
Prof. Dr. Dierk Hoffmann (München)

Kaffeepause

11.30 Uhr | Kommentar/Diskussion
PD Dr. Michael C. Schneider (Düsseldorf)

 

Sektion II: Die Transzendenz im weltlichen Staat – Religion verwalten

Moderation: N.N.

15.00 Uhr | "Wie selbstverständlich einhalten". Verwaltungspraktische Tatsachenschaffung beim Reichskonkordat 1945
Jan H. Wille (Münster)

15.30 Uhr | Pfadabhängigkeiten des deutschen Religionsrechts von Weimar bis Bonn
Prof. Dr. Fabian Wittreck (Münster)(tbc)

16.00 Uhr | Adolf Kardinal Bertram zwischen bischöflichem Amtsverständnis und staatskirchenrechtlichen Überzeugungen
Dr. Sascha Hinkel (Münster)

 

Kaffeepause


17.00 Uhr | Kommentar/Diskussion
Prof. Dr. Christiane Kuller (Erfurt)

18.30 Uhr | Abendessen

20.00 Uhr | Abendvortrag | Generalklauseln: Verwaltungsbefugnisse zwischen Gesetzmäßigkeiten und offenen Normen
Prof. Dr. Hinnerk Wißmann (Münster) 

 

Freitag, 15. November 2019

Sektion III: Von Bürgern und Patienten – Gesundheit verwalten

Moderation: N.N.


09.30 Uhr | Einweisungsrecht und Verwaltungskultur in der späten Weimarer Republik
Benedikt Kemper (Münster)

10.00 Uhr | Institutionelle und personelle Kontinuitäten und Brüche im Bundesministerium für Gesundheitswesen
Dr. Franziska Kuschel (München)

10.30 Uhr | Medizinische Verflechtung im Kalten Krieg: Vorgeschichte, Aushandlung und Alltag des deutsch-deutschen Gesundheitsabkommens
Dr. Annette Hinz-Wessels (Berlin)

 

Kaffeepause


11.30 Uhr | Kommentar/Diskussion
Prof. Dr. Malte Thießen (Münster)

12.30 Uhr | Abschlussdiskussion | "Verwaltungslogik und kommunikative Praxis Wirtschaft, Religion und Gesundheit als Gegenstand von Bürokratie in Deutschland 1930-1960"

13.00 Uhr | Mittagessen


Die Veranstaltung findet dankenswerterweise in den Räumen und mit Unterstützung der Alfred-Toepfer-Stiftung vom 13.-15. Novermber 2019 im Seminarzentraum auf Gut Siggen in Ostholstein statt. Es handelt sich um einen geschlossenen Teilnehmerkreis. Die Ergebnisse des wissenschaftlichen Symposiums werden in einem Sammelband beim Steiner Verlag (Stuttgart) publiziert.

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